Ein dringender Bedarf an mehr präventiver Versorgung
„Verändern oder zurückfallen“ *
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Dieses eindrucksvolle Zitat des britischen Premierministers Keir Starmer verdeutlicht, wie dringend sich das Gesundheitssystem weiterentwickeln muss.
Starmer beschreibt drei zentrale Veränderungen: Zum einen soll die Versorgung stärker digital unterstützt werden, um Krankheiten früher zu erkennen und Behandlungen besser zu steuern. Zum anderen soll die medizinische und pflegerische Betreuung vermehrt außerhalb von Krankenhäusern stattfinden, also näher am Lebensumfeld der Patient:Innen, beispielsweise zu Hause. Und schließlich soll der Fokus deutlich stärker auf die Vorbeugung von Krankheiten gelegt werden.
Diese drei Punkte hängen eng zusammen, denn unsere Gesellschaft wird älter und viele Menschen sind häufiger krank. Das setzt das Gesundheitssystem zunehmend unter Druck. Umso wichtiger ist es, Krankheiten möglichst zu verhindern, bevor sie entstehen, und Beschwerden frühzeitig zu erkennen.Wende in der Wundversorgung
Gerade in der Wundversorgung, insbesondere bei Druckverletzungen, zeigt sich, wie wichtig Prävention ist. Am besten ist es, wenn solche Wunden gar nicht erst entstehen. Bisher wird jedoch oft mehr Aufwand in die Behandlung als in die Vorbeugung investiert. Hier braucht es ein Umdenken. Ein moderner Ansatz verbindet Prävention mit digitalen Möglichkeiten: Risiken können frühzeitig erkannt, die Haut regelmäßig kontrolliert und Veränderungen schneller festgestellt werden. Neue Technologien und auch künstliche Intelligenz können dabei unterstützen, gefährdete Bereiche rechtzeitig zu erkennen und gezielt gegenzusteuern. Gleichzeitig ist eine kontinuierliche Begleitung wichtig, damit Patientinnen und Patienten auch in ihrem Alltag gut unterstützt werden.
Das Ziel ist eine Versorgung, die früh handelt, Komplikationen vermeidet und die Lebensqualität verbessert. Wenn Vorbeugung und moderne Technik zusammenwirken, kann die Wundversorgung deutlich verbessert werden – und viele Druckverletzungen lassen sich verhindern.

In vielen Teilen der Welt setzen Gesundheitssysteme bereits Maßnahmen zur Prävention von Druckverletzungen um. Dennoch reicht das bisherige Tempo und Ausmaß nicht aus. Es braucht deutlich mehr Engagement und schnellere Fortschritte. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt zu handeln.
Die Silent Hero Awards
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Präventive Versorgung ist oft ein stiller Erfolg. Es gibt keine akuten Notfälle und keine lauten Signale – stattdessen zeigt sich ihr Wert darin, dass Probleme gar nicht erst entstehen. Dennoch leisten viele engagierte Fachkräfte bereits heute Bemerkenswertes: Expert:Innen in den Kliniken und in der häuslichen Pflege, Innovatoren, Lehrende und Führungskräfte arbeiten mit großem Einsatz daran, die Versorgung stetig zu verbessern. Ihre Erfahrungen, ihr Engagement und ihr Weitblick zeigen eindrucksvoll, was möglich ist – und geben den Anstoß für eine neue Ära in der Wundversorgung.
Um genau diese oft übersehenen Leistungen sichtbar zu machen, wurden die Silent Hero Awards ins Leben gerufen. Sie würdigen Menschen, die sich tagtäglich mit großem Einsatz dafür engagieren, Druckverletzungen zu verhindern – häufig im Hintergrund, aber mit einer enormen Wirkung.
*Keir Starmer, Premierminister Rede zum NHS: 12. September 2024 (GOV.UK, 12. September 2024)

Vom Funken zum Licht
Die Silent Hero Awards
Die Silent Hero Awards zeichnen engagierte Einzelpersonen und Teams aus, die mit ihrem unermüdlichen Einsatz einen bedeutenden Beitrag in der medizinischen Versorgung leisten. Die Auszeichnung rückt ihre oft im Verborgenen bleibende Arbeit ins Rampenlicht – über alle Versorgungsbereiche hinweg – und zeigt, wie selbst kleine Maßnahmen eine nachhaltige, große Wirkung für Patient:Innen entfalten können.

Auszeichnungssponsor: Total Protection
Prävention beginnt bei Ihnen
Die wirksamste Behandlung einer Druckverletzung ist, sie gar nicht erst entstehen zu lassen. Mit unserer Lösung zur Prävention von Druckverletzungen – einschließlich des Total Protection-Angebots – unterstützen wir Sie dabei, das Auftreten solcher Wunden deutlich zu reduzieren. So tragen Sie dazu bei, die Versorgungsergebnisse für Patient:Innen zu verbessern, das Pflegepersonal zu entlasten und gleichzeitig wirtschaftliche Vorteile zu erzielen.